MARKUS KIRSCHNER

Software-Entwickler aus Überzeugung mit fast 30 Jahren Berufserfahrung

Schon in meiner Schulzeit entdeckte ich durch die Homecomputer-Szene die Programmierung für mich als Wunschberuf. Nach meiner Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann konzentrierte ich mich auf die Software-Entwicklung und lernte so schon früh die Vorteile einer systemnahen, Speicher- und Performance-orientierten Arbeitsweise zu schätzen. 

Interessanterweise hat sich in meinem Leben ein 7-Jahres-Zyklus herauskristallisiert, in dem ich mich neuen Programmiersprachen und Plattformen gewidmet habe: das klassische BASIC auf Homecomputern wurde von COBOL auf dem Großrechner abgelöst, danach folgte C/C++ auf PCs und mobile Computern. Mit Java lernte ich die plattformunabhängigen Vorteile einer VM kennen und Objective-C brachte mich schließlich zu iOS und macOS. Seit der Einführung beschäftige mich intensiv mit der neuen Programmiersprache Swift, die die Entwicklung moderner Software stark vereinfacht.

Nach mehr als 20 Jahren im Angestelltenstatus wollte ich meinen beruflichen Schwerpunkt mehr ins Zentrum der Familie verlagern und entschloss mich daher zum Homeoffice als freier Software-Entwickler. Da mir eine gesunde Work/Life-Balance am Herzen liegt arbeite ich regelmäßig zu festen Zeiten und halte mich an eine 40-Stunden-Woche. Ich bin gerne zu Projekten in Berlin und Umgebung bereit, wenn diese zeitweise auch vom Homeoffice möglich sind, sofern sie sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. 

Ein Höhepunkt in meiner Arbeit mit Apple Software war sicherlich 2017 die Zusammenarbeit mit Apple in der Betaphase von macOS 10.13, um für die neue API Photos App Extensions eine neues Plugin zu entwickeln, das nicht nur in der Usability, sondern auch in der Integration in das Apple Ökosystem große Akzente setzt.

Ich arbeite gerne in einem Team und schätze den professionellen Umgang und die gegenseitige Unterstützung, die man unter gleichgesinnten Kollegen erfahren kann. Eine zielgerichtete Herangehensweise, die den Kundenwunsch und -nutzen als oberste Priorität anerkennt sind mir ebenso wichtig wie die pragmatische Einschätzung von technischen Gegebenheiten.

Ständig beobachte ich neue Entwicklungen im Software- und Hardwaresektor, um neue Technologien und Herangehensweisen zu evaluieren und mir diese anzueignen, sofern ich einen Vorteil darin sehe. In meiner beruflichen Laufbahn konnte ich schon oft meinen Themenschwerpunkt wechseln und gerade diese Tatsache begeistert mich immer wieder aufs Neue an meinem Beruf.